Gefährlich:Direkt neben der Strecke des Saarradweges wuchert der Riesen-Bärenklau. Die bis zu 4 Meter hohe Pflanze ist giftig und kann bei Berührung zu erheblicher Gesundheitbeinträchtigung führen.
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Die Herkulesstaude - Giftig grün! Berühren der Pflanze kann heftige verbrennungsähnliche Hautreaktionen hervorrufen Ob an Gewässerufern, Wander oder an Radwegen: Man sieht sie immer häufiger - die Herkulesstaude.
Alle Teile der Pflanze enthalten das Gift Furocumarin. Verstärkt bei Sonneneinstrahlung kann die Berührung als Folge schwerste allergische Hautreaktionen haben, mit dauerhaften Verbrennungsnarben.
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Bei akuten Symptomen gibt die Informationszentrale gegen Vergiftungen der Uni Bonn Rat: 0227/19240, 0228/287 3314 (http://imsdd.meb.uni-bonn.de /giftzentrale/riesenbaerenklau.html)
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Falls Sie Herkulesstauden entdecken, wenden Sie sich bitte an die Kreisverwaltung Trier Saarburg, Tel. Nr. 0651/715282
Angaben ohne Gewähr
| | bei www.serrigerland.de
| | Giftig grün - die Herkulesstaude
Riesenbärenklau an der Saar Die eindrucksvolle Blüte des Riesenbärenklaus (Heracleum mantegazzianum).
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Ausbreitung: Im 19. Jahrhundert aus dem Kaukasus nach Europa eingeführt. Vor allem die Ufer der Gewässer, Waldränder, Acker- und Grünlandbrachen sind bevorzugte Standorte. Überschwemmte Uferbereiche bieten der Staude ideale Ansiedlungsmöglichkeiten.
Familie:Apiaceae, Doldengewächse
Blütezeit: Juli-September
Giftig: Die ganze Pflanze, besonders der Saft.
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