Rekultivierung der Traditionslage König Johann Berg in Serrig Zehn Jahre lagen die ca. 6.6 Hektar des König-Johann-Bergs im Serriger Tal brach. Die Bewirtschaftung der bis zu 60 Prozent ansteigenden Steilhänge war zu arbeitsintensiv. Trotz der Spitzenlage in Südlage brachte der intensive "Handarbeitseinsatz" nicht den erforderlichen Ertrag.
Weingut (Ruine) mit Weinberg-Brache im Serriger Tal
2006 erwarb das Weingut "Ökonomierat Adolf Schmitt" den Weinberg mit dem denkmalgeschützten Haus samt Kelterei (Ruine).
Die entstehenden Quertrassen (die ersten an der Saar) , machen die maschinelle Bewirtschaftung der Steillage am König-Johann-Berg in Serrig möglich.
Der Hang, der weiter als Steillage gilt, wird dann nicht mehr vertikal, sondern in der horizontalen bearbeitet. Allerdings können nicht mehr so viele Rebstöcke (Böschungsabschnitte) gepflanzt werden. Dafür sind die Reben besser belüftet und besonnt. Weinberg-Brache Serriger Tal | bei www.serrigerland.de
| | König-Johann-Berg-Serrig Weingut mit Kelterei (Ruine)
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